Robinson: The Journey

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Von allen Neuheiten, die die diesjährige E3 hervorgebracht hat, hat mich neben dem neuen Resident Evil eigentlich nur ein Spiel angesprochen: Robinson: The Journey von CryTek.

Bisher ist nicht viel über das Spiel bekannt, außer dass man einen Jungen spielt, der mit einem Raumschiff auf einem fremden Planeten Bruch landet. Ältere Kaliber werden jetzt sicher aufhorchen: Robinson, fremder Planet, Bruchlandung – da war doch schonmal etwas? Richtig! 1994 hat Silmarils für den Amiga, den Atari ST und den PC das Spiel „Robinson’s Requiem“ veröffentlicht, das genau die gleiche Hintergrundgeschichte hatte.Man bewegte den havarierten Planetenforscher dabei in einer in Voxeln dargestellten 3D-Umgebung, musste Nahrung finden, schlafen, Waffen und Kleidung herstellen und schlussendlich versuchen, den Planeten wieder zu verlassen. Das haben einem aber das Wetter, Krankheiten, Verletzungen, die örtliche Fauna und andere Einflüsse aber alles andere als leicht gemacht, das Spiel war bockschwer! Zitat von Wikipedia:

Das Spiel weist eine der höchsten bekannten Sterblichkeitsraten bei gleichzeitig größtmöglichem Ursachenumfang für einen virtuellen Tod auf.

Na danke! „Robinson’s Requiem“ war sozusagen DER Urvater aller Survival-Adventurespiele, die gerade wieder groß angesagt sind. Und irgendwie macht es trotz dem extrem hohen Schwierigkeitsgrad immer wieder Spaß, es zumindest mal anzuspiele. Durchgespielt habe ich es bisher aber nie.

Ich habe, GOG sei dank (Ha, unbeabsichtigtes aber lustiges Wortspiel! :D) die PC-Version erst neulich wieder angespielt, es kann also gut sein, dass ich hier bald noch ein kleines Video nachreiche. Ich habe CryTek im offiziellen Twitterkanal des Spiels mal gefragt, ob ihr neuer Titel von „Robinson’s Requiem“ inspiriert ist, ich bin mal gespannt, ob und was sie antworten, wenn ich etwas erfahre, lest Ihr es hier.

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